Vertrauenswürdig. Ertragsstark. Zukunftssicher.

 

  • Digitalisierung (2017)

    Im März 2017 investierte die GES eG in den digitalen Bestelldienst OCTOPUS in Form einer Beteiligung. Die Order Systems GmbH bietet über die App „OCTOPUS“ einen digitalen, vollautomatisierten Bestelldienst, der vom Fachgroßhändler seinen Kunden aus der Gastronomie zur Verfügung gestellt wird. Die App ermöglicht die vollautomatisierte Verarbeitung der Bestellungen, was sowohl dem Händler als auch dem Gastronomen Zeit und Geld spart.

  • Weichenstellung (2012)

    Die Aufsichtsräte der GES eG berufen Alexander Berger (im Bild rechts) und Holger von Dorn (im Bild links) in den Vorstand. In dem künftig aus drei Personen bestehenden Vorstand übernimmt Herr Ulrich Berklmeir (Bildmitte) den Vorsitz. Darüber hinaus ist weiterhin die kontinuierlich positive Mitgliederentwicklung seit 1970 zu konstatieren: Ende 2012 waren 820 Mitglieder bei der GES eG -der Umsatz lag bei 1,015 Milliarden €.

  • Zuwachs (2003)

    Zahlen sprechen für den Erfolg der GES eG: 728 Mitglieder und 749 Mio. Euro Umsatz. Während der Zeit von 1970 – 2003 sind 95% der Mitglieder des Jahres 1970 infolge der Veränderung in der Handelslandschaft ausgeschieden. Jedoch wurden in der Zeit 1240 neue Mitglieder gewonnen: überwiegend aus dem Getränkehandel – zunächst aus dem Bereich Wein/Spirituosen, später aus dem Segment Bier/AfG. Jährliche Boni an Mitglieder 8,2 Mio. €.

  • Mitgründung (1998)

    der FFD Führende Fachhändler GmbH wurde auf Initiative der GES eG von 10 Mitgliedsfirmen gegründet als bundesweit tätiges Schutzschild gegen das Eindringen des Lebensmittelhandels in Systemgastronomie und Hotelketten. Der Zwischengroßhandel gewinnt an Bedeutung. Die Schokoring Nord-Süd eG und die BSC Bremer Spirituosen Contor GmbH legten 1999 um 25 bzw. 30 % zu: Umsatz zusammen rd. 120 Mio. DM.

  • Gründung (1994)

    der Bremer Spirituosen Contor GmbH. Im Zeichen der deutschen Wiedervereinigung gab es allein in den Jahren 1990 – 1992 216 neue Mitglieder, 129 davon aus den neuen Bundesländern. Eine weitere Entwicklung ergab sich aus der Belieferung von Szenegastronomie. Und auch mehrere namhafte, bekannte Getränkefachgroßhändler haben damals zur GES gefunden.

  • Fortschritt (1980)

    In den 80er Jahren drehte sich das Karussell der Firmenaufkäufe im Lebensmittelhandel noch schneller als in den 70ern. Auftrieb für den Fachhandel gaben zu dieser Zeit nicht zuletzt die Wein- und Spirituosenumsätze: Position und Marktvolumen dieses Segments wurden gegenüber der Industrie deshalb in den Fokus genommen. Insgesamt sind die 80er Jahre bei der GES eG durch eine erfreuliche Geschäftsentwicklung gekennzeichnet.

  • Fusion (1970)

    mit GdS eGmbH Stuttgart – Weichenstellung und Zäsur. Einen ähnlichen Weg wie die GES ging die GdS Gemeinschaftseinkauf der Süßwarengroßhändler GmbH in Stuttgart. Mit der Fusion 1970 und dem Zugang von Teilen der damals noch weiteren Süßwarengenossenschaft Rheinsüwa eGmbH 1971 waren fast alle Familienbetriebe unter einem Dach. Die GES eG hatte danach 870 Mitglieder und erwirtschaftete 418 Mio. DM Umsatz.

  • Fokus (1970)

    Geschäftsführende Vorstandsmitglieder waren zu dieser Zeit Alfred Berklmeir (bis 2003, im Bild rechts) – zuständig für den Getränkebereich – und Gustav Stoll (bis 1997, im Bild links) – Süßwarenbereich. So legte die GES eG in der zweiten Hälfte der siebziger Jahre ihr Augenmerk stärker auf das Segment Wein, Sekt und Spirituosen. 1978 kaufte der Schokoring die erste Beteiligung: den Marken-Spirituosengroßhandel Sigvald Hansen in Hamburg.

  • Modernisierung (1961)

    Bis Anfang der 60er Jahre wurde der Umsatz „per Hand“ reguliert – dies führte zu Problemen der innerbetrieblichen Abwicklung. Eine Reorganisation folgte. Die GES eG führte deshalb ein, mechanisches und ab 1967 bereits die erste elektronische IBM-Anlage (Lochkartensystem) ein, die bis 1980 im Dienst war. 1964 entstand in der Ketzelstraße ein für damalige Verhältnisse großzügiges, eigenes Bürogebäude mit Lager.

  • Gründung (1959)

    der Schwestergenossenschaft SchokoRing Nord-Süd eGmbH, heute firmierend Getränke und Süßwaren eG. Die zweite Genossenschaft wurde vom GES-Vorstand gegründet. Der Name SchokoRing stand von Anfang an für Zentrallager. In kurzer Zeit entstanden eine Reihe von Außenlägern - von Aufsichtsräten und anderen rührigen Mitgliedern betrieben. Der SchokoRing vertreibt heute überwiegend Getränke.

  • Aufschwung (1957)

    Ziel war seit bei Gründung nicht nur eine Zentralregulierung zu betreiben und Delkredereprovisionen zu erwirtschaften, sondern durch Mengenbündelung für die Mitgliedsfirmen höhere Rabatte im Einkauf zu erwirtschaften. Geschäftsführendes Vorstandsmitglied war zu dieser Zeit Dr. Willi Kirchhöfer (verstorben 1970). Die GES eG hatte nun schon 260 Mitglieder und machte mehr als 58 Mio. DM Umsatz.

Gründung (1950)

der GES eG durch Initiator Fritz Streng – nebenamtliches Vorstandsmitglied bis 1971. Die Deutsche Mark war wenige Monate alt, als am 06. Mai 1950 zwölf weitsichtige Kaufleute ihre Namen unter das Gründungsprotokoll der „GES-Großeinkaufsring der Süßwaren Großhändler“ setzten. Schon zwei Wochen später konnte man Vereinbarungen mit rund 30 Lieferfirmen vorweisen – zum 31. Dezember 1950 hatte die Genossenschaft 39 Mitglieder.